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Das etwas andere Hunderollenspiel. Wolltest du schon immer einmal in die Haut eines Hundes schlüpfen? Spüren wie es ist im Rudel zu leben? Dann bist du hier richtig. Doch wir sind kein einfaches Streuner-RPG, nein. Unsere Hunde leben als Schlittenhunde. Zusammen bestreiten sie Rennen, trainieren, gehen auf gefährliche Expeditionen und erleben eine Menge Abenteuer. Tritt ein in unsere Welt und folge den Spuren einer Legende....



Gründung
05.11.10

Neu-Eröffnung
24.07.11

RPG-Start
06.09.11


Rüden
04

Hündinnen
08

AUFNAHMESTOPP!
*aktiv*

Handlungsort
Alaska ~ Camp

Jahreszeit
Ende Oktober ~ Herbst

Tageszeit
Nachmittag

Wetter
+ 5°C ~ wenige Wolken



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 Kapitel I - A new chance...

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Spielleitung
Admin


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BeitragThema: Kapitel I - A new chance...   Di 6 Sep - 16:44




Beschreibung:
Wir befinden uns in Alaska. Es ist Ende Oktober und man merkt deutlich, dass der Winter immer näher rückt. Hier und da fallen vereinzelt schon die ersten Flocken und auch einige erste Schneedecken soll es an manchen Orten geben.
Das Camp blieb bisher noch verschont. Allerdings ist auch ihr der Boden recht hart und kalt. Die Menschen trauen sich nicht ohne eine dicke Jacke aus den Hütten, die Hunde dagegen entwickeln langsam ihr wärmendes Winterfell und das werden sie wirklich brauchen.

Das Team ist nun schon einige Tage im Camp, dieses Jahr später als sonst. Den Sommer über haben sie in Vancouver verbracht. Dadurch dass sie dieses Jahr länger in Vancouver blieben, haben sie sich noch nicht so schnell an die Kälte gewöhnen können und bekommen deswegen umso mehr Energiefutter.
Die Campbewohner sitzen in den Hütten, beratschlagen sich oder eilen hektisch durch das Lager. Alle bereiten sich auf den kommenden Winter und seine Probleme vor.

Immer wieder ist das Gebelle der Hunde zu vernehmen, welche entweder im Auslauf oder in den Zwingern sind. Es ist nur ein kleines Camp und umfasst somit nicht viele Bewohner. Das nächste Dorf ist eine Tagesreise entfernt und somit verirrt sich nur selten jemand zu ihnen. Die Hochsession kommt erst noch. Auch sind noch nicht alle Hunde eingetroffen. Einige ältere Tiere haben das Team verlassen, ob nun durch Vermittlung oder den Tod. Andere Hunde eigneten sich doch nicht als wirkliche Arbeitstiere, denn das sind die Hunde hier, und wurden somit abgegeben. Es entstanden also Engpässe, welche nun gefüllt werden müssen. Einige Hunde aus Alaska werden ins Camp gebracht um dort zu richtigen Ice – Dogs zu werden. Vielleicht sind auch schon einige in Vancouver hinzugestoßen?

Status: eröffnet!
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Tuak



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BeitragThema: Re: Kapitel I - A new chance...   Di 6 Sep - 21:22

Der Pick Up polterte die Straße zum Camp entlang. Die junge Malamuthündin wurde auf der Ladefläche hin und her geschüttelt. Wie lange hatte Tuak davon geträumt endlich in die Pfotenstapfen ihres Vaters zutreten ? Sie schaute in den Himmel und begann zu träumen. Der Pick Up kam zum stehen und Tuak wurde aus ihren Träumen gerissen, als sie gegen die Heckklappe rutschte.

"Du doofer Autofahrer. Musstest du jetzt bremsen ohne mich vorzuwarnen? Vielleicht wollte meine Nase keine Bekanntschaft mit deiner Schrottkare machen."

Ein Knurren kam aus ihrer Kehle herauf und sie blickte ihm nach. Doch das Gebelle der anderen Hunde weckte ihr Interesse und sie begann sich um zuschauen. Fast nichts hatte sich veränder, seit sie als kleiner Welpe mit ihrem Vater hier gewesen war. Nur lag gerade kein Schnee, dies war der einzige Unterschied zu dem Bild, dass sie im Kopf hatte. Der Musher kam heraus, nahm Tuak an die Leine und führte sie zum Auslauf.

"Na sieh mal einer an. Eine Nachkommin des Wheeler Talon. Ja meine Güte, du siehst deinem Vater aber ähnlich"

Tuak musste lächeln und wedelte mit dem Schwanz, dieser Mensch kannte ihren Vater wohl. Der Musher öffnete eine Tür machte Tuak die Leine ab und ließ sie in den Auslauf rennen, dann schloss er die Tür und ging. Tuak sprang wie ein flüchtendes Kaninchen hin und her und schnupperte überall. Dann legte sie sich zufrieden ins Gras und atmete auf.

"Vater ich werde dich nicht enttäuschen, so wahr ich deine Tochter bin"

[Tuak | im Camp | mault den Autofahrer an | Wird in den Auslauf gebracht | will ihren Vater nicht enttäuschen]

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Chinook



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BeitragThema: Re: Kapitel I - A new chance...   Do 8 Sep - 17:03

Es war dunkel und wackelte schrecklich.
Wo er genau war wusste der Rüde nicht, denn es roch seltsam und auch hören konnte er nichts außer das Quitschen der Reifen. Der Malamutmischling saß in einem Transportkäfig. Umschauen rbahcte nicht viel, denn nur durch ein kleines Fenster fiel etwas Licht.
Licht? Wie lang war er nun schon hier drin?

Frei war er gewesen und konnte tun was immer er wollte. Doch plötzlich hatte er einen Schmerz verspürt und es wurde schwarz um ihn herum. Ab da weiß er sogut wie gar nichts mehr. Als er erwachte war es Nacht und er saß bereit in diesem Käfig.

Mürrisch knurrte er und veruschte sich zu erheben, das war allerdings leichter gesagt als getan. Er begann zu scharren und an den Stäben zu beißen, doch sie gaben nicht nach. Also begann er zu jaulen. Je länger es dauerte desto unegdultiger wurde er. Chinook wollte raus hier, einfach nur weg. Was wollten diese Zweibeiner nur? Hatten sie den Verstand verloren? Ok, diesen hatten sie wohl sowieso nie bessen.

Einige Zeit später, Chinook wusste es nicht doch insgesamt war er knapp 12 Stunden unterwegs gewesen, merkte er wie der Wagen zum Stillstand kam. Wieder stieß er ein knurren aus. Als sich dann endlich die Klappe öffnete, blendete ihm die Sonne in den Augen. Instiktiv fletschte er die Zähne, doch der Mann ließ sich nicht zurückschrecken. Mit einem beherzten Griff faste er den rüden im Nacken und schlang ihm ein halsband um. Daran hing eine Leine, an welcher er den Hund nun aus dem Wagen zog.

Chinook war im ersten Moment verwirrt und dann einfahc nur froh dort raus zu sein. Als erstes hob er das Bein, schließlich musste er sehr lange anhalten.

"Sag mal spinnst du? Pfui!"

Dem Huskymischling war es egal wo er es tat, der Mann hingegen hatte nun eine feuchte Hose. Chinook hingegen sah sich um, er hörte und sah Hunde. Auch einige Zweibeiner waren unterwegs. Als er jedoch sah wo sich die Hunde befanden zog er sofort rückwärts. Das Halsband straffte sich um seinen Hals und er begann schon zu röcheln, der Mann ging beherzt auf den Auslauf zu.

"Das kannst du vergessen. Ich geh da nicht rein. Nicht mit mir."

Die Vorderpfoten, welche versuchten auf den harten boden halt zu finden, schleifte regelrecht über die Erde. Es tat weh, doch lieber wudne Pfoten als das was ihn hier zu erwarten schien. Er hatte davon gehöas Zweibeiner Hunde einsperrten und sie nie wieder wirklich frei sein durften. Das konnte er nicht zulassen. Leider hatte der Hund die Rechnung ohne die Menschen gemacht. Denn nun kam ein zweiter Mann un packte ihm direkt am Halsband.

Ruckartig schnappte er herum, doch er bekam den Arm nicht zu fassen. Stattdessen bekam er einen Klapps auf das Maul, woraushin er sofort die Lefzen hob.
Es war eigentlich ein lustiges Schauspiel, was aber auch relativ schnell sein Ende fand. Es dauerte nur wenige Minuten und Chinook fand sich im verschlossenen Auslauf wieder.

Das Halsband hatten sie ihm nicht abgemacht, es störte ihn total. Schließlich kannte er es nicht. Ersteinmal galt es aber dieses Zaun zu überwinden. Also sprang er mit den Vorderpfoten dagegen, bellte oder warf sich gegen den Zaun. Nichts, er kam nicht raus.
Nun setzte er sich nieder und begann an den Halsband zu scharren, er warf sich auf die Seite und rief den Hals auf dem Boden. Das band sah nun nicht mehr wirklich toll aus, saß aber immer noch bombenfest. Entrüstet blieb der Schwarz-weiße auf dem Bauch liegen, der Kopf lag auf den Pfoten. Er sah durch die Gitterstreben und überlegte was er nun tun sollte.
Was war hier eigentlich los? Die Zwiebeiner waren in einem Gebäude verschwunden.

[wird ins Camp gebracht / wehrt sich / im Auslauf]

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BeitragThema: Re: Kapitel I - A new chance...   Fr 9 Sep - 17:13

Tuak sah belustig zu wie der Husky- Malamutmix in den Auslauf gebracht wurde. Offensichtlich war keiner so lieb gewesen ihm zu sagen wo er war und was hier passieren würde. Mit einem Sprung war Tuak aufgestanden und in seine Richtung gelaufen.

"Hey Fremder... Ich bin Tuak. Du hast wohl keine Ahnung wo du hier bist oder?"

Sie schaute sie den Rüden an und sprach weiter.

"Du bist hier in einem Camp für Schlittenhunde. Hast du schon mal etwas von dem großen Schlittenhund Nanuk gehört? Ich bin die Tochter von Talon, einem Wheeler aus Nanuks Gespann."

Hätte sie gewusst das Chinook, Nanuks Sohn war. Sie hätte ihn wohl in der Luft zerrissen und die Fetzen verbuddelt. Sie hasste Nanuk dafür das er ihr den Vater genommen hatte. Und sie hatte sich geschworen jeden der Nanuk´s Blut in sich trug zu hassen. Obwohl die Nachkommen von Nanuk genauso wenig wie sie oder alle anderen Nachkommen etwas für Nanuks Verhalten konnten, Tuak hasste auch seine Nachkommen. Den wer weiß ob sie nicht gleich selbstverliebt wie ihr Vater waren...

"Dieser räudige Köter hat meinen Vater auf dem Gewissen. Ich hoffe für das Leben dieses Rüden, das er nichts mit Nanuk zu tun hat."

[im Auslauf | spricht mit Chi | hasst Nanuk´s Nachkommen | hofft für Chi das er nichts mit Nanuk zu tun hat]


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Chinook



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BeitragThema: Re: Kapitel I - A new chance...   So 11 Sep - 14:42

Chinook sah auf, als er jemanden rufen hörte. Erst bewegten sich nur seine Ohren, dann schaute er in die Richtung.
Eine graue Malamuthündin kam direkt auf ihn zu und so richtete er sich auf. Der Schwanz war stolz erhoben, der Blick misstrauisch. Was wollte diese Fremde von ihm?

Als sie bei ihm angekommen war fragte sie ob er wusste wo er sei. Natürlich wusste er es nicht und wenn er ehrlich war interessierte es ihn auch wenig. Das Einzige was er wollte war hier heraus zu kommen.

Tuak, so hatte sie sich vorgestellt, erklärte das er sich in einem Lager für Schlittenhunde befand. Ja und? Dann fragte sie ob er schon einmal etwas von einem Nanuk gehört hatte, der Schlittenhund gewesen sein soll. Fragend legte der Rüde den Kopf schräg. Der Wind bließ durch sein dichtes Fell, doch es war ihm nicht kalt. Im Gegensatz zu den aus Vancouver eingetroffenen Hunden, hatte er die ganze Zeit in Alaska verbracht und schon ein starkes Winterfell ausgebildet.

"Nun, mein Name ist Chinook. Ob ich etwas von einen Nanuk gehört habe? es gibt sicherlich viele Hunde die so heißen. Ich habe, laut den Aussagen meiner Mutter, zwei Rüden in der Verwandschaft welche den Namen tragen."

Ihm persönlich war es egal. Er wusste nicht was Reinrassigkeit und Mischling war, ihn interessierte ein Stammbaum nicht. Er war ein Hund wie wohl jeder andere hier auch.
Tief sog er die Luft ein. Dann ging er um Tuak herum und musterte sie eingehend.

[im Auslauf / spricht mit Tuak]

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Tuak



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BeitragThema: Re: Kapitel I - A new chance...   So 11 Sep - 17:22

Tuak knurrte als Chinook, wie sich der Mischling vorgestellt hatte, um sie herum ging. Sie fand diesen Rüden ein wenig Arrogant uns Selbstverliebt, wie sie es von Nanuk gekannt hatte. Sie schüttelte sich und bleckte ihre schneeweißen Zähne.

"Chinook... Das heißt doch Wind der über den Berg zieht. Hör mal, ich muss wissen ob du mit diesem Rüden der sich Nanuk nannte, etwas zu tun hast. Er hat mir das genommen, dass ich so sehr geliebt habe.

Tuak bemerkte eine Träne die ihre Wange hinunter lief. Sie vermisste ihren Vater Talon so sehr, und sie würde alles tun um ihn wieder bei sich zu haben. Dennoch Talon würde wollen, das sie die Familienchronik weiterführte. Je einer aus jeder Generation der Familie war ein Schlittenhund gewesen, und nun war sie an der Reihe. Sie schaute den Rüden mit den zwei verschiedenen Augen an. Vielleicht wusste Chinook nicht einmal wer sein Vater war, und wenn er würde es ihr wohl nicht sagen da sie bereits erwähnt hatte, das sie ihn hasste.

"Chinook, darf ich dich Chi nennen? Aber mal was anderes. Ich weiß das Nanuk einen Sohn hatte. Er hat meinem Vater und mir von ihm erzählt. Du bist doch eine Mischung aus Malamut und Husky. Daher meine Frage war dein Vater ein Sibirischer Husky namens Nanuk?"

Sie hoffte das der Rüde ihr sagen würde ob er mit Nanuk etwas zu tun hatte. Sie wusste das es sehr aufdringlich und nervig von ihr war, so direkt jemanden auszufragen doch musste sie es wissen. Ihr liefen die Tränen in die Augen.

"Bitte... Chinook. Ich muss wissen ob du ihn kennst. Ich schwöre ich werde dir auch nichts tun. War dein Vater ein Schlittenhund?... Bitte antworte mir. Er hat mir meinen Vater genommen, weißt du wie sich so etwas anfühlt wenn dir das genommen wird was du so sehr liebst ??"

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BeitragThema: Re: Kapitel I - A new chance...   Di 13 Sep - 16:03

~Das kann doch wohl nicht sein ernst sein.~, dachte Makoon, als der merkwürdige Rüde mit den verschiedenen Augenfarben sich gegen die Umzäunung des Auslaufs schmiss. Der Wheeler war sich sicher, dass er Chinook, wie dieser sich später vorstellte, nie im Leben gesehen hatte, und doch er kam ihm bekannt vor. Beim besten Willen konnte er sich nicht erinnern, woher. Aber immer schoss ihm das Bild des Menschen in den Kopf, der eine Weile lang oft ins Camp kam, um die Hunde zu besuchen, als Makoon noch neu im Team war. Eines Tages kam der Mann jedoch nicht mehr, und seit dem hatte er ihn nie wiedergesehen.

Der Rüde versank gerade in seinen Gedanken, als die Hündin, die ebenfalls gerade angekommen war, Chinook ansprach und sich vorstellte. Der Rüde war misstrauisch, das konnte man ihm ansehen, und er wich der gestellten Frage ein wenig aus. Makoon spitzte die Ohren, denn von dem Platz am Rand des Auslaufs, an dem er aufrecht saß, hatte er Mühe alles zu verstehen. Die Hunde wechselten einige, relativ belanglose Worte, doch plötzlich wurde der Wheeler hellhörig. Tuak fragte den Husky-Malamut-Mischling direkt, ob Nanuk sein Vater war und plötzlich war es, als würde ein Schalter in Makoon´s Kopf umgelegt werden. ~Natürlich! Der merkwürdige, alte Zweibeiner sprach mit mir und den anderen, als wüsste er, dass wir ihn hören können. Einmal hat er auch die Geschichte von Nanuk erzählt, dem berühmten Leaddog der sein Team ertränkte. Er hat ihn auch beschrieben, dieser Rüde sieht ihm sehr ähnlich. Allerdings scheint es, als habe Chinook noch nicht viel Erziehung genossen...~

Langsam erhob sich Makoon und trottete in die Richtung der Neuen. Er wollte sich zeigen, blieb jedoch in einiger Entfernung stehen. Die beiden sollten ihr Gespräch zu Ende führen dürfen. Also nickte er den beiden zu, setzte sich und wartete. Dabei plusterte er sein langes Fell ein wenig auf, das lange Sitzen auf dem kalten Boden ließ ihn frösteln. ~Ich bin jetzt schon seit 1 ½ Jahren hier und die Menschen waren noch nie so dumm, uns erst so spät hier her zu bringen. Mein Winterfell ist noch kein bisschen ausgebildet, in der warmen Stadt brauchte ich es ja nicht.~

[Im Auslauf | beobachtet die Neuen | erkennt Chinook aus Geschichten | geht zu ihnen | wartet auf Ende von Gespräch | beschwert sich über torichte Menschen]
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Chinook



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BeitragThema: Re: Kapitel I - A new chance...   Fr 16 Sep - 14:17

Chinook hob leicht die Lefzen, als die Hündin zu knurren begann. Kein halwegs normaler Rüde würde eine Hündin je ernsthaft verletzten und so was auch der Huskymischling gestrickt. Hündinnen stellten für ihn keinerlei Probleme da.
Weiterhin blieb sein Blick auf Tuak gerichtet, während diese sprach. Warum hackte sie sosehr auf diesen Nanuk herum? Chinook schnaupte und bemerkte dann das ein Rüde sie zu beobachteten schien.

Seine Rute lag über dem Rücken gerollt und er grummelte leise. Was wollte der Fremde?
Sein Kopf senkte sich leicht, als er ihn mit seinem Blick fixierte. Dann war Tuak fertig mit sprechen und erst jetzt konnte er sich lösen. Fragend sah er die Malamuthündin an.

"Nun, was mein Name bedeutet interessiert mich eigentlich recht wenig. Selbst wenn ich mit diesem Rüden zu tun hatte, was willst du dann tun?"

Klar, die Hündin war ein reinrassiger Malamut und Chinook kam doch auch sehr nach Husky, aber immerhin war er ein kräftiger Rüde. Vorallem was sollte er dafür können wenn irgendein anderer Hund irgendeinen mist verzapfte?
Er sah das sich in Tuak irgendetwas regte. Was hatte sie denn?

"Ich weiß nichts von meinem Vater, da ich ihn nie kennen lernte und ich vermute ihm geht es genauso. Laut meiner Mutter war er nur auf Zwischenstopp im Dorf gewesen.
Was hakst du eigentlioch so darauf rum? Mir persönlich ist es egal wer der Vater von wem war. Das ist Vergangenheit."


Er schüttelte sich, sha kurz zu dem Rüden und sprach dann weiter.

"Du willst mir nichts tun? Als ob du das überhaupt könntest. Ja, mein Vater war ein Schlittenhund wie fast alle Hunde hier. Er war ein Husky, meine Mutter ein Malamut und ja er hieß Nanuk, wie sehr viele andere Hunde wohl auch. Reicht das jetzt?"

Mittlerweile war der Rüde schon leicht genervt von den Fragereien. Was wollte diese Hündin denn von ihm. Fragte sie jeden Fremden nach diesem Nanuk aus?
Mit seinen Pfoten scharrte er auf dem Boden und kratzte sich dann am Halsband. Die Zweibeiner waren wirklich verrückt geworden.

[im Auslauf / spricht mit Tuak]

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Tuak



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BeitragThema: Re: Kapitel I - A new chance...   So 18 Sep - 9:59

"Vielen Dank. Mehr wollte ich nicht wissen"

Sie wendete sich von Chinook ab. Dann fiel ihr auf das ein Grönlandhund sie beobachtete, sie kannte ihn und lief freudig auf ihn zu.

"Makoon, bist du´s wirklich?"

Sie hoffte das er sie erkennen würde, den sie kannte den Rüden von früher als er noch neu im Gespann war. Ein Jahr hatte sie ihn nicht gesehen, auch sie hatte sich in dieser Zeit verändert und war erwachsen geworden.

"Erinnerst du dich an mich? Ich bin es, Tuak die Tochter von Talon dem Wheeler"

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BeitragThema: Re: Kapitel I - A new chance...   So 18 Sep - 13:09

Neugierig sah die Hündin aus dem Fenster des Wagens. Die kühle Luft kam in ihre Lungen. Aufgeregt begann sie mit der Rute zu wedeln als sie den Geruch von anderen Hunden war nahm.
Als der Wagen hielt und die Tür geöffnet wurde sah sich Kiba aufgeregt um. Sie wurde an die Leine genommen und zum Auslauf gebracht.
Der Mann neben ihr rieb ihr noch kurz über den Kopf.
"Braves Mädchen"
Kiba antwortete mit einem erneuten wedeln darauf.
Freudig lief sie in den Auslauf. Dort wurde sie von der Leine abgemacht. Ihr Halsband mit den Glöckchen behielt sie an.
Neugierig sah sie sich um und schnüffelte mal hier und mal dort.
Dann endlich bemerkte sie die andern Hunde im Auslauf.
Mit freudigem wedeln lief sie zu den 3.
"Hallo alle zusammen. Mein Name ist Kiba. Ich bin neu hier. Und ihr?"
Weiterhin wedelte die Rute der Hündin während sie sich den anderen näherte.

[kommt im Camp an/geht in den Auslauf/spricht die Hunde an]
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BeitragThema: Re: Kapitel I - A new chance...   So 18 Sep - 15:37

Makoon´s Ohren zuckten, als er die Worte Chinook´s hörte. ~Ob dieser Rüde der Sohn des berühmten Nanuk ist...? Es ist schwer zu glauben, dass er es schaffen könnte in die Pfotenspuren seines Vaters zu treten.~, dachte der Wheeler und erinnerte sich an Chinook´s Ausbruchversuche. Er schien nicht besonders gut erzogen zu sein, für den Sohn eines so berühmten Hundes.

Der Schlittenhund hob den Kopf, als Tuak zu ihm kam und ihn offensichtlich erkannte. Er trat einen Schritt zurück, legte leicht den Kopf schief und beäugte die Hündin. Doch langsam dämmerte es ihm: Dies war die Hündin, die schon seit ihrer Geburt hier war, jedoch erst jetzt ins Team kam. Ihr Vater war schon früher bei den Ice-Dogs gewesen, doch unter Nanuk´s eigensinniger Führung trug sich dieser schreckliche Unfall zu und Talon wurde getötet. Nun wollte sie offensichtlich in die Pfotenabdrücke seines Vaters treten.
~Und nun hasst sie Nanuk, weil er sein Team - und damit ihren Vater - in den See gestürtzt und damit getötet hat.~, fiel es ihm ein, und nun wusste er plötzlich, warum Tuak so hartnäckig versucht hatte, etwas über Chinook´s Vater heraus zu finden: Sie wollte seine Verwandten für die Taten des Leichtsinnigen Leaddogs büßen lassen.

"Sei gegrüßt. Ja, ich erkenne dich, Tuak. Du bist nun also hier um in die Pfotenspuren deines Vaters zu treten?", sagte Makoon schlussendlich. Dabei bemühte er sich, freundlich, aber nicht zu erfreut zu wirken. Diese Hündin sollte wissen mit wem sie es zu tun hatte, ohne ihn als unfreundlich abzustempeln.
Schnell warf der Wheeler noch einen Blick an Tuak vorbei auf Chinook, und zuckte leicht mit dem Schwanz. Dann bemerkte er ein Auto, dass unruhig ins Camp polterte. Neugierig beobachtete Makoon, wie eine Alaskan Malamut-Hündin herausgeführt und in den Auslauf gebracht wurde. Skeptisch beäugte er die Schwarz-Weiße, wie sie aufgeregt durch die Gegend tollte. Er hatte eine gewisse Abneigung gegen solch dauer-fröhliche Hunde. "Makoon", murmelte er möglichst laut, und wandte seine Aufmerksamkeit dann wieder Tuak zu.

[Im Auslauf | bei Tuak]


Zuletzt von Makoon am So 18 Sep - 19:16 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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Siku



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BeitragThema: Re: Kapitel I - A new chance...   So 18 Sep - 18:24

Tikani spielte draußen mit paar Hunden mit denen sie im gleichen Gespann waren. Plötzlich kam eine Frau auf Tikani zu. "Tikani. Komm du wirst ab jetzt mit anderen Hunden in einem Gespann sein", sagte sie. Tikani schaute die Frau fragend an. Darauf sagte die Frau: "Du bist der schnellste Hund im Gespann deswegen kommst du in eins wo die anderen Hunde auch sehr gut sind. Ich hoffe du bekommst bald Welpen, du bist ja bald läufig und wer weiß vielleicht werden sie so schnell wie du" Tikani schaute die Frau wütend an. "Welpen wären zwar toll aber es meine Entscheidung!", knurrte sie. Die Frau ging zu Tikani legte ihr ein Halsband um an dem sie dann eine Leine legte. Danach ging sie und Tikani musste mit ihr gehen. Die Frau sagte ihr sie soll in den Kofferraum springen doch sie tat es nicht. Die Frau rief einen Mann der Tikani in den Kofferraum legte. Die ganze Fahrt lang jaulte sie, bis der Wagen stehen blieb. Tikani sprang sofort raus als der Kofferraum geöffnet wurde. Plötzlich kam ihnen ein Mann entgegen und nahm die Leine von Tikani in die Hand und führte sie in den Auslauf. Dort sah sie viele andere Hunde, aber Sie hatte Angst nicht gemocht zu werden also blieb sie lieber fern.

[spielt mit Hunden | wird weggebracht | wird in den Auslauf gebracht - hält sich von den anderen Hunden fern]

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BeitragThema: Re: Kapitel I - A new chance...   So 18 Sep - 21:34

Kiba hörte auf mit der Rute zu wedeln als sie merkte das die Stimmung etwas angespannt zu sein schien. Ihre Körperhaltung blieb jedoch völlig entspannt und locker.
Sie beobachtete die 3 Hunde die vor ihr standen.
Der Rüde, der sich als Makkon vorgestellt hatte, schien etwas abweißend,vielleicht auch nur zurückhaltend zu sein.
Über die anderen beiden konnte Kiba noch nichts sagen.
Es schien als seinen auch sie sich Fremd,was bedeutete das sie nicht der einzige Neuling hier war.
Ihre Aufmerksamkeit wurde von den Hunden abgelenkt,als erneut ein Auto ins Camp fuhr.
Eine Alaskan Hündin stieg aus dem Auto und wurde in den Auslauf gebracht.
Nach ihrem Verhalten zu Urteilen war auch sie neu hier.
Mit leicht wedelnter Rute sah Kiba zu der Hündin.
"Hallo",sagte sie freundlich und offen.
Kiba war froh nicht der einzige Neuling zu sein und so wie es ihre Art war,versuchte sie schnell Kontakt zu den andern aufzunehmen.



[beobachtet alle im Auslauf/begrüßt Tikani]
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Chinook



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BeitragThema: Re: Kapitel I - A new chance...   Fr 23 Sep - 14:09

Etwas überrumpelt kam sich der Rüde schon vor. Erst fragte ihn diese Fremde aus und plötzlich ließ sie ihn stehen. Was sollte das denn? Chinook schüttelte leicht mit dem Kopf und beobachtete dann wie Tuak auf den fremden Rüden zuging. Der Huskymix war nicht auf streit aus, behielt aber seine stolze Haltung bei.

Wieder wendete er sich dem Zaun zu und versuchte daran zu nagen. Irgendwie musste er doch zu überwinden sein. Er sprang auf die Hinterbeine und warf die Vorderpfoten gegen das Gitter um nun daran zu scharren. Keine Chance. Zum Überspringen war der Zaun auch zu hoch.

Als er etwas hörte wendet er sich dem Tor zu. Einige weitere Hunde wurden gebracht und wohl auch ihr eingesperrt. Chinook stellte sich auf seine Pfoten und trabte auf das Tor zu, doch noch bevor er angekommen war wurde dieses verschlossen.
Wütend bellte er hinterher. Was viel dieses Zweibeinern nur ein?

Die neuen Fremden ignorierte er weitesgehend und sah sich lieber im Auslauf um. Dieser war recht groß, so das sich die Hunde aus dem Weg gehen konnten. Es gab einige Baumstämme die auf dem Boden lagen sowie Unterstände und Hügel. Alles im allem sah es nicht einmal so schlecht aus. Für den Rüden jedoch trotzdem, denn er war seine Freiheit gewonnt.

Er begann durch die Auslauf zu traben. Hier und da blieb er stehen um zu schnüffeln, zu markieren oder sich umzusehen. Ab und zu versuchte er auch eine Möglichkeit der Flucht zu finden, doch wie vorne auch war hinten alles abgeriegelt.
Enttäuscht sprang er shcließlich auf einen der Unterstände und begann zu jaulen.
Erst nach ein paar Minuten beendete er dies und ließ sich entmutigt auf den Bauch fallen. Der Vorderpfoten baumelten dabei hinunter und auch der Kopf lag flach auf dem Dach.

[im Auslauf / verwirrt / liegt auf Unterstand]

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BeitragThema: Re: Kapitel I - A new chance...   Mo 26 Sep - 9:40

Kibas Ohren zuckten als sie hörte wie einer der Rüden gegen das Gitter sprang.
Sie drehte sich zu dem Rüden und legte verwirrt eines ihrer Ohren nach hinten.

Was macht er da? fragte sich die Hündin.

Sie konnte nicht verstehen warum der Rüde sich so gegen den Zaun werte. Immerhin waren sie hier bei den Menschen sicher. Sie bekamen Futter und Wärme. Und sie durften hier ihren Trieb Artgerecht ausleben.
Kiba verstand nicht was in dem Rüden vorging. Aber sie wollte es heraus finden.

Sie lief zu dem Rüden, der sich inzwischen auf einen der Unterstände gesprungen war und zu jaulen begann.
Vorsichtif näherte Kiba sich ihm

"Was hast du?" fragte sie den Rüden leise.
Ob er heimweh oder soetwas hat? dachte sich die Hündin. Anders konnte sie sich das Verhlaten des Rüdens nicht erklären.
Aufmunternt begann sie etwas mit der Rute zu wedeln.

[im Auslauf / wundert sich über Chinook / redet mit ihm]
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Kapitel I - A new chance...

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